Kategorie-Archiv: Interessantes

Wir sind Regau Familienfest war voller Erfolg

Das von der FPÖ – Regau erstmals abgehaltene „Wir sind Regau – Familienfest“ fand am 23.7. beim Naturspielplatz der VS Rutzenmoos statt. Neben den vorhandenen Spielgeräten wurden für die Kinder viele weitere Attraktionen aufgebaut bzw. zur Verfügung gestellt. Zwei Hüpfburgen, Go-Karts, Kinderschminken und zahlreiche Ballsportarten brachten die Kinder (und auch deren Betreuer) kräftig außer Atem. Natürlich kam auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. Neben kühlen Getränken wurden die Besucher mit Kaffee und Kuchen sowie Bratwürsteln verwöhnt. Mehr als 200 Besucher, darunter sehr viele Kinder, sind für die Organisatoren eine große Motivation und Bestätigung dieses nette Fest zur Tradition werden zu lassen.

Festorganisator GV Sigmar Wimmer bedankt sich herzlich bei allen Besuchern für den so zahlreichen Besuch und natürlich bei den fleißigen Helfern aus dem Team der FPÖ Regau für deren große Mithilfe.

Zu den Fotos

Junges Wohnen in Regau

Liebe Regauerinnen und Regauer!

Immer mehr Menschen zieht es in die Städte. Sei es des Arbeitsplatzes, der Ausbildung oder der vorhandenen Freizeitmöglichkeiten wegen – die Gründe sind unterschiedlich. Trotz der wachsenden Einwohnerzahl unserer Gemeinde, spüren auch wir in Regau, dass junge Menschen fortziehen. Selbstverständlich, wir können diese Entwicklung keinesfalls beeinflussen. Aber wir haben die Möglichkeit, der jungen Bevölkerung in Regau den Einstieg in ein eigenes Leben zu erleichtern.

Aus diesen Gründen wurde in der vergangenen Gemeinderatssitzung am 04.07.2016 der von Vzbm. Arthur Kroismayr initiierte Antrag „Junges Wohnen“ von allen 4 Fraktionen unterstützt und angenommen. Ziel dieses Projektes ist es, der Jugend eine gute Lebens- und Wohnqualität mit leistbaren Preisen innerhalb unserer Gemeinde zu ermöglichen.

Ereignisse im Präsidentschaftswahlkampf: Politisches Kalkül oder doch nur ein unwesentliches Malheur?

Fehlende Plakate. Herumliegende Wahlständer. Beschmierte Poster. Auch dieses Jahr zeigt sich der politische Mitbewerber äußerst kreativ. Doch woher kommt dieser Hass? Woher kommt diese Abneigung gegen Menschen mit einer anderen Meinung?

Die Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl nähert sich mit großen Schritten. Dies ist nicht nur an der Fülle von aktuellen Berichten und Interviews in Zeitungen oder im Fernsehen erkennbar, sondern auch an der Nervosität des politischen Mitbewerbers. In der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag wurden in der Gemeinde Regau mehrere Wahlplakate des freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer bewusst demoliert. Obwohl wir als Freiheitliche Partei Aktionen dieser Art des politischen Mitbewerbers gewohnt sind, möchten wir diese keinesfalls unkommentiert lassen.

Im Folgenden befinden sich die dazugehörigen Fotos:

Himmelreich 1 Himmelreich 2 Preising

Die Tatsache, dass auch Plakate in den Gemeinden Attnang-Puchheim und Schwanenstadt ebenfalls mittels einer roten Sprühdose auf ähnliche Art und Weise beschädigt wurden, lässt vermuten, dass es sich hier um keinen einzelnen Akt sondern um eine organisierte Campagne handelt. Interessant zu beobachten ist jedoch auch der Umstand, dass an frequentierten Plätzen in Regau, Schalchham und Wankham wir unsere Plakatständer des Öfteren am Boden oder in der Wiese herumliegend auffinden. Plakatständer anderer Vereine, die der Gemeinde oder des Mitbewerbers stehen aufrecht daneben. Der Wind kann somit nicht in allen Fällen dafür verantwortlich gemacht werden.

Nun stellt sich die Frage, weswegen Menschen, die zu gewissen Themen eine andere Meinung haben, zu solchen Mitteln greifen. Was erhoffen sie sich daraus? Dass uns solche Aktionen bloß noch mehr Motivieren, müsste Ihnen doch klar sein. Anstatt die Diskussion zu suchen um in den Gesprächen auf Mitbürger eingehen zu können, haben sie sich für eine andere Variante der „Wahlwerbung“ entschieden; Nämlich auf die, kriminell zu werden. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt sind.

Schockiert hat mich der Auftritt der Schauspielerin Katharine Stemberger bei einer Wahlveranstaltung von Alexander Van der Bellen. Vor über 2.000 Personen im Wiener Konzerthaus tätigte sie auf der Bühne folgende Aussage:

„Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Nur nicht kriminell werden – also nicht sehr“

Was will man mit so einer Aussage bezwecken? Die mediale Berichterstattung über diese Hetze erster Klasse hält sich bis heute auf alle Fälle in Grenzen. Nicht daran zu denken, welchen medialen Aufstand es gegeben hätte, wäre dasselbe bei einer Kundgebung von Norbert Hofer passiert. Ob es diesbezüglich ein rechtliches Nachspiel geben wird, bleibt abzuwarten. Falls nicht, sollte es dennoch kritisch hinterfragt werden, was eine Aussage dieser Art bei einer Wahlveranstaltung zu suchen hat.

Am kommenden Wahlsonntag haben wir die Chance, uns zu entscheiden, welchen Weg unsere Republik Österreich in Zukunft gehen soll. Van der Bellen, ein Mann mit rückwärtsgewandter Vision für unser Land, würde auch in den kommenden Jahren als Macht- und Steigbügelhalter des Rot-Schwarzen Systems agieren. Falls alle Stricke reißen sollten, eben mit Grüner Beteiligung. Dem gegenüber steht Norbert Hofer. Ein Visionär. Einer, der seit Beginn des Wahlkampfes alle Karten offen auf den Tisch gelegt hat. Einer, der seine Meinung nicht dutzende Male geändert hat, nur um prominente Unterstützer von Rot und Schwarz für sich zu gewinnen. Eben, einer von uns.

Bundespräsidentenwahl 2016 – 1. Wahldurchgang

Liebe Regauerinnen und Regauer!

Voller Freude und Dankbarkeit blicken wir auf den vergangen Wahlsonntag zurück. Zugegeben, etwas überrascht hat uns dieses Ergebnis dann schon. Dass die Begeisterung und der Zuspruch innerhalb der Bevölkerung für unseren freiheitlichen Kandidaten Ing. Norbert Hofer kaum zu überbieten ist, haben uns die letzten Wochen Wahlkampf bereits zu erkennen gegeben. Ein für die freiheitliche Partei historisches bundesweites Ergebnis von 35,1 % haben unsere Erwartungen dann aber doch in jeder Hinsicht übertroffen. Dennoch hat es die Regauer Bevölkerung geschafft, selbst dieses beachtenswerte Ergebnis, nochmals zu überschreiten. So sprachen sich innerhalb der Gemeinde Regau mehr als 40 % der Bevölkerung für Norbert Hofer aus.

Der von vielen Wahlforschern prognostizierte Platz 1 des Grünen Kandidaten Alexander Van der Bellen blieb aus. Zu Beginn der Hochrechnungen war noch nicht mal gewiss, ob Van der Bellen es überhaupt in die Stichwahl gegen Norbert Hofer schaffen wird.

Nun gilt es jedoch, die Sensation perfekt zu machen. In nicht einmal vier Wochen werden wir erneut zur Wahlurne gebeten. Dort bekommen wir die Möglichkeit, uns zu entscheiden, wer das Volk als Bundespräsident in den nächsten Jahren vertreten darf. Norbert Hofer, der nicht umsonst einen Ruf als sehr aufrichtige und vor allem vertrauenswürdige Person hat, wird durch seine besonnene Art neuen Schwung in die Hofburg bringen und diese Funktion mit einem völlig neuen und der Zeit angebrachten Amtsverständnis ausüben. Van der Bellen hingegen, der sich gegen einfachste demokratische Prinzipien wehrt und dessen einziges Ziel es ist, die überholten Altparteien mit Beihilfe der Grünen auch nach der nächsten Nationalratswahl das Machtspiel zu überlassen, kann unmöglich jenen Bundespräsidenten darstellen, den dieses Land braucht.

Deswegen! Am 22. Mai – (X) Norbert Hofer

Anschließend befindet sich noch das Gesamtwahlergebnis der Marktgemeinde Regau:

BP16 1.DG Regau gesamt

Und hier die Ergebnisse der einzelnen Wahlsprengel:

Regau

Rutzenmoos

hinterbuch

Wankham

Oberregau

Schalchham

Himmelreich

Quelle: Marktgemeinde Regau

FPÖ Regau stellt Weichen für Zukunft

Am 9. April fand die bereits 2. Parteiklausur des Jahres 2016 der FPÖ Ortsgruppe Regau im Hotel Weinberg statt. Im Zentrum stand natürlich der Umgang mit der hohen Zahl an Asylwerbern konzentriert auf den Ortsteil Schalchham. Aber auch wichtige Punkte wie etwa die Belebung der Ortskerne, Verkehrskonzepte und zukünftige Strategien im Wohnbau wurden diskutiert bzw. erarbeitet.

Bezüglich des Themas „Asyl in Regau“ wurde festgestellt, dass die Regauer Freiheitlichen mit der aktuellen Situation keineswegs zufrieden sind. „Die Integration der Asylwerber ist aufgrund von fehlender Perspektiven und Möglichkeiten sowohl am Arbeits- als auch am Wohnungsmarkt zum Scheitern verurteilt.“, so die Befürchtung von Vizebürgermeister Kroismayr. „Das Schaffen von Obergrenzen seitens des Bundes kam erstens viel zu spät und löst außerdem das Problem der bereits viel zu hohen Zahl an Asylwerbern in Österreich nicht“. Die große Befürchtung aller Klausurteilnehmer ist jene, dass die Asylunterkünfte in Schalchhham zur jahr(zehnt)elangen Dauerlösung werden könnten weil einerseits immer noch sehr viele neue Asylwerber zu uns kommen und andererseits nicht konsequent abgeschoben wird wenn kein echter Asylgrund vorliegt.

Aber auch erfreuliche Dinge wie z.B. die Mitwirkung unserer Ortsgruppe am Regauer Ferienspass oder die verbesserte Einbindung der Regauer Bevölkerung in Gemeindepolitik durch offene und ehrliche Information wurden beschlossen. Die Ortsgruppe freut sich bereits jetzt darauf, in naher Zukunft die vielen Ergebnisse der Klausur in die Tat umzusetzen.

Klausur April 2016

Wahlwerbung statt Gemeindezeitung?

regau_gemeindenachrichten

Die Regauer Gemeindezeitung als Selbstdarstellungsmedium: In dem von unseren Regauer Steuergeldern finanzierten Medium wird regelmäßig Wahlwerbung betrieben. 

Ist es nicht befremdlich, dass eine Gemeindezeitung, also ein Medium, das von Steuergeldern finanziert wird, Beiträge enthält, die mit neutraler Berichterstattung aus der Gemeinde nichts mehr zu tun haben? Die aktuelle Ausgabe zeigt einen großen Rückblick auf 10 Jahre BM Harringer und seine Projekte …

Und ist es nicht noch befremdlicher, dass ein Bürgermeister im Vorwort statt über die Gemeinde hauptsächlich über seine persönliche Motivation und besondere Eignung als Bürgermeister schreibt?

Hier können Sie sich selbst ein Bild machen … Regauer Gemeindezeitung als Download