Dezember 2020: Neue Ausgabe unserer Gemeindezeitung

Liebe Reauerinnen und Regauer!

Es ist uns eine Freude, auch anbei die neue Ausgabe unserer Gemeindezeitung präsentieren zu dürfen. Wie gewohnt, wurde diese auch wieder postalisch an alle Haushalte in unserer Gemeinde zugestellt.

Die FPÖ Regau wünscht allen Reaguerinnen und Regauern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Neue Ausgabe unserer Gemeindezeitung

Rechtzeitig zu Weihnachten erschien eine neue Ausgabe unserer Gemeindezeitung. Diese Woche wurde sie allen Regauer Haushalten per Post zugestellt. In der Zeitung finden Sie wie gewohnt alles wichtige aus erster Hand, was seit dem Erscheinen unserer letzten Zeitung im Herbst innerhalb unserer Gemeinde angefallen ist.

Die Zeitung ist unter folgendem Link auch online abrufbar:


Wir-sind-Regau Familienfest ging in die zweite Runde

Am vergangenen Samstag, den 22. Juli 2017, veranstalteten die Regauer Freiheitlichen das zweite Wir-sind-Regau Familienfest am Naturspielplatz der Volksschule Rutzenmoos. Bei tollem Wetter genossen die Besucher kalte Getränke und Bratwürstel – unsere Kaffee- und Kuchenbar ließ auch heuer bei Feinschmeckern keinen Wunsch offen.

Mit an Bord war dieses Jahr auch der Verein „Abenteuer Familie“, der für unsere kleineren Gäste unterschiedlichste Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten angeboten hat. Kinderschminken, Malmöglichkeiten und Riesen-Bausteine ließen Kinderherzen höherschlagen. Unsere beiden Hüpfburgen, ein Schloss und ein riesiges Feuerwehrauto mit Rutsche, bot ausgiebig Raum zum Austoben.

Völlig überraschend wurde unser Familienfest von einer Damen-Polterrunde besucht, die mit Musik und Gesang für zusätzlich Stimmung sorgten.

Wie gewohnt finden Sie unter dem folgenden Dropbox-Link eine Ansammlung an Fotos – in den kommenden Tagen werden noch etwaige neue Bilder hinzugefügt.

zu den Fotos – Hier klicken!

Wie auch bereits im vergangenen Jahr unterstützen wir mit dem Reinerlös eine Regauer Familie.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei all unseren Gästen für die rege Teilnahme und freuen uns, sie auch bei unseren kommenden Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Offener Brief zum Thema „Transparenz und freie Meinungsäußerung” in den Gremien der Marktgemeinde Regau

Am 13.2. 2017 tagte routinemäßig der Gemeinderat der Marktgemeinde Regau. Auf der Tagesordnung stand unter anderem der Bericht des Prüfungsausschusses. In diesem Bericht wurde festgestellt, dass Abrechnungen von Gemeindeveranstaltungen vom zuständigen Kulturausschussobmann nicht rechtskonform durchgeführt wurden. Da es sich dabei um sehr schwerwiegende Anschuldigungen handelte, sollte der Sachverhalt im Gemeinderat diskutiert und der betroffene Ausschussobmann auch Stellung nehmen können. Leider konnte keine, den Sachverhalt klärende Diskussion, stattfinden, weil Bürgermeister Peter Harringer als Vorsitzender des Gemeinderates sowohl einem Mitglied des Prüfungsausschusses als auch dem betroffenen Kulturausschussobmann sofort das Wort entzog. Als Begründung wurde angegeben, dass der Gemeinderat nicht das richtige Gremium für derlei Diskussionen sei.

Zugelassen bzw. unterstützt wurde von Bürgermeister Harringer allerdings die Aussage, dass es sich bei der vom Kulturausschussobmann gewählten Vorgehensweise um eine von der Finanzabteilung des Marktgemeindeamtes empfohlene Abwicklung handeln würde. Es wurde suggeriert, dass die nun vom Prüfungsausschuss kritisierte und rechtswidrige Vorgehensweise von der Finanzabteilung verlangt wurde.

Die Unterzeichner dieses offenen Briefes verwehren sich gegen die gewählte Vorgehensweise von Bürgermeister Harringer auf das Schärfste. Diskussion ist die Grundlage politischer Entscheidungsfähigkeit. Objektive Analysen und Entscheidungen können nur nach eingehender Diskussion getroffen werden. Unangenehme Themen totzuschweigen und kritische Fragen einfach nicht zuzulassen schadet der demokratischen Kultur.

Das Abwälzen politischer Verantwortlichkeiten von Mandatsträgern auf Bedienstete des Amtes, wie es in Regau wiederholt zu beobachten ist, schadet dem Ansehen beflissener Mitarbeiter und dem des Amtes im Allgemeinen. Vom Bürgermeister und Amtsvorstand sollte in dieser Frage eine besondere Vorbildwirkung ausgehen.

Unterschriften